Deeskalation: Praxistag

Die eintägige Veranstaltung richtet sich an Beschäftigte, die bereits an einem Seminar „Deeskalationsstrategien: Grundseminar“ teilgenommen haben.

Das Training für 6 – 8 Teilnehmer wird von zwei Trainern durchgeführt, von denen mindestens einer unbekannt ist, was das Üben in den Trainingssituationen erleichtert. Mitmachen ist Pflicht. Jeder Teilnehmer erhält an diesem Tag vier bis fünf Mal die Möglichkeit, unterschiedliche kurze, aber intensive Übungssequenzen zu trainieren, um mehr Handlungssicherheit für diese extremen Stresssituationen zu erhalten. Geübt werden der Umgang mit Beleidigungen, Drohungen, Bedrohungen, Suiziddrohungen und Bedrohungen mit Waffen.

Ziel der Veranstaltung ist es, den Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, in „High-Stress-Situationen“ den oftmals schwierigen Ebenenwechsel von Kundenorientierung zur Hausherrenrolle zu üben. Es geht in diesem intensiven eintägigen Training darum, die Hemmung abzubauen von der inhaltlichen Ebene zur Metaebene der Gesprächsspielregeln und damit von einem kooperativen Gesprächsführungsstil zu einem direktiven Verhalten zu wechseln.

Eine Kombination mit Deeskalationsstrategien – Aufbauworkshop „Selbstschutz“ hat sich bewährt.